China optimiert Begünstigungsmaßnahmen für ausländische Investitionen

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​Das chinesische Handelsministerium kündigte an, die Förderpolitik für ausländische Investitionen im Jahr 2026 weiter zu optimieren. Ausländisch investierte Unternehmen sollen künftig in der Konsumförderung, bei staatlichen Beschaffungen und in öffentlichen Ausschreibungen gleiche Rechte erhalten, um ihre nachhaltige Entwicklung in China zu gewährleisten.

Wang Ya, Leiter der Abteilung für ausländische Investitionen des chinesischen Handelsministeriums, betonte auf einer Pressekonferenz am 26. Januar, dass China unerschütterlich an der hochwertigen Öffnungspolitik festhalten werde. Ziel sei es, neue Wettbewerbsvorteile für ausländische Investitionen zu schaffen und die Marke „Invest in China“ weiter zu stärken.

Wang erklärte, das Handelsministerium werde den Marktzugang und die Öffnung des Dienstleistungssektors vorantreiben, insbesondere in den Bereichen Telekommunikation, Gesundheitswesen und Bildung. Zudem werde es ausländische Unternehmen im Dienstleistungssektor dabei unterstützen, ihre Wertschöpfungsketten auszubauen.

Zudem betonte Wang, dass die zuständigen Regierungsbehörden weitere Begünstigungsmaßnahmen ergreifen würden, um ihre Dienste für ausländische Investoren zu verbessern. Dazu zählten die vollständige Umsetzung der Inländerbehandlung für ausländisch investierte Unternehmen, die Fokussierung auf deren Anliegen, die kontinuierliche Optimierung von Serviceangeboten sowie die Durchführung von Rundtischgesprächen mit ausländisch investierten Unternehmen.

China werde sich eng an internationale hochrangige Wirtschafts- und Handelsregeln anpassen, umfassendere institutionelle Öffnungstests durchführen und die Umsetzung von Pilotprojekten zur Ausweitung der Öffnung des Dienstleistungssektors beschleunigen, so Wang.

 

 

Ein Beitrag von Xinhua.