Bericht zu 40 Jahren Städtepartnerschaft Shanghai–Hamburg veröffentlicht

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Vor Kurzem fand in Shanghai das Symposium „Die zukünftige internationale Ordnung und die gegenseitige Abhängigkeit zwischen China und Europa“ statt. Veranstaltet wurde es gemeinsam von den Shanghai Institutes for International Studies (SIIS), dem German Institute for Global and Area Studies (GIGA) und der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Im Rahmen des Symposiums wurde der von SIIS und GIGA gemeinsam erarbeitete Bericht „Vier Jahrzehnte gemeinsamen Weges – Resonanz zweier Städte: Bericht über die 40-jährige Entwicklung der Städtepartnerschaft Shanghai–Hamburg (1986–2026)“ vorgestellt.

Seit Beginn ihrer Städtepartnerschaft im Jahr 1986 arbeiten Shanghai und Hamburg eng zusammen und haben zahlreiche konkrete Ergebnisse der Zusammenarbeit erzielt. Als Hafenstädte teilen sie zahlreiche gemeinsame Interessen und stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Diese Gemeinsamkeiten haben den Austausch und die Zusammenarbeit gefördert und dazu beigetragen, das gegenseitige Verständnis zu vertiefen.

Dem Bericht zufolge geht die Zusammenarbeit zwischen Shanghai und Hamburg über die Partnerschaft zweier bedeutender Hafenstädte hinaus. Sie ermöglicht es auch, die institutionelle Öffnung Chinas mit den Regeln des europäischen Marktes zu verzahnen. Zugleich setzt sie ein positives Signal für die Welt: China und Europa stehen weiterhin für Dialog, Zusammenarbeit und gegenseitigen Nutzen.

Im Anschluss an die Vorstellung des Berichts diskutierten Fachleute sowie Vertreterinnen und Vertreter chinesischer und europäischer Behörden am runden Tisch über die künftige internationale Ordnung und die gegenseitige Abhängigkeit zwischen China und Europa. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich diese Beziehungen neu gestalten lassen. Zudem erörterten die Teilnehmenden, wie China und Europa gemeinsam zu mehr Stabilität und Berechenbarkeit in der internationalen Ordnung beitragen können.

 

 

Quelle: Jiefang Daily