IBLAC wirkt weiter: Deutsches Unternehmen eröffnet China-Forschungszentrum in Zhangjiang

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Die Impulse des Internationalen Beirats der Wirtschaftsführer für den Bürgermeister von Shanghai (IBLAC) wirken weiter. Am 12. Oktober eröffnete das deutsche IBLAC-Mitgliedsunternehmen Boehringer Ingelheim sein Forschungs- und Entwicklungszentrum für China in Zhangjiang. Auf der Grundlage seiner bestehenden Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur und Kompetenz erweitert das Unternehmen damit seine Kapazitäten in der frühen klinischen Entwicklung in China. Ziel ist es, wegweisende wissenschaftliche Erkenntnisse in innovative Therapien umzusetzen, die Menschen in China und weltweit zugutekommen.

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Am 12. Oktober eröffnet das deutsche IBLAC-Mitgliedsunternehmen Boehringer Ingelheim sein
Forschungs- und Entwicklungszentrum für China in Zhangjiang. [Foto: Jiefang Daily]

​Dr. Ioannis Sapountzis, Präsident und CEO von Boehringer Ingelheim für die Region Greater China, erklärte: „Die Eröffnung des Forschungs- und Entwicklungszentrums für China unterstreicht unser festes Bekenntnis, langfristig in China zu investieren und gemeinsam mit dem chinesischen Innovationsökosystem zu wachsen. Künftig werden wir die bereichsübergreifende Zusammenarbeit weiter vertiefen, die Kooperation mit den verschiedenen Akteuren des chinesischen Innovationsökosystems stärken und zur Umsetzung der Initiative ‚Gesundes China‘ beitragen.“

Das chinesische Team des Unternehmens ist derzeit an allen zulassungsrelevanten klinischen Studien des Unternehmens sowie an mehr als 70 Prozent seiner frühen klinischen Studien beteiligt. Es übernimmt zentrale Aufgaben in Bereichen wie Arzneimittelentwicklung, klinische Pharmakologie und externe Innovation. Damit hat es dazu beigetragen, dass mehrere innovative Arzneimittel zuerst in China auf den Markt kamen oder in China und anderen Ländern gleichzeitig zugelassen wurden.

 

 

Quelle: Jiefang Daily